“African Solar Rise” soll die Entwicklungshilfe revolutionieren

Sieben HSG-Studenten und sieben weitere externe Studenten entwickelten im Sommer 2010 das spendenbasierte Projekt namens “African Solar Rise”, welches sich zum Ziel gesetzt hat die paradoxen Effekte traditioneller Entwicklungshilfe zu umgehen und Solartechnologie in Afrika zu fördern. Aufgrund des innovativen Ansatzes konnte das Team bereits wichtige Erfolge feiern und gewann den renommierten StartUp-Wettbewerb “Herausforderung Unternehmertum” der Stiftung der Deutschen Wirtschaft und der Heinz Nixdorf Stiftung, wodurch ein solides Grundkapital geschaffen werden konnte. Der nachhaltige soziale Impact des Projekts überzeugte zudem Dr. Omid Aschari, SIM Executive Director an der HSG, der “African Solar Rise” als offiziellen Teil des SIM-Curriculums institutionalisierte  und es mit einem sogenannten Matching Grant ausgestattet hat: Die im Laufe des Projekts akquirierten Spenden werden nun bis zu einer bestimmten Höhe aus Universitätsmitteln verdoppelt!
In den kommenden Monaten wird “African Solar Rise” intensives Fundraising betreiben, um ihr erstes Solar-Hybrid-Kraftwerk zu finanzieren. Bis dahin soll auch ein Hauptsponsor gefunden sein: “Wichtig ist uns, dass sich unsere Förderer mit der Projektidee identifizieren können und “African Solar Rise” im Sinne eines  nachhaltigen Impacts längerfristig begleiten wollen. Zudem haben wir verschiedene Möglichkeiten geschaffen, um ein Engagement auch für den Förderer vorteilhaft zu gestalten”, erklärt der SIM-Student und Koordinator des Fundraising in der Schweiz Sven Kämmerer.

Weitere Informationen zu diesem Projekt finden sich unter hier.

2 responses to ““African Solar Rise” soll die Entwicklungshilfe revolutionieren

  1. business Presentations

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  2. Die Sonne ist in Afrika nicht wirklich ein Faktor, sie scheint und scheint etc.
    Paradoxe Entwicklungseffekte treten vermutlich eher bei Ernährungshilfe auf als bei komplexen Photovoltaikhybridanlagen. Firmen die vermutlich bei Photovoltaikanlagenbau im afrikanischen Raum involviert sind: Münchner Rück, ABB, EBL, Nordea, Heidelberg Innovation, PWC, Flagsol, HSH Nordbank.

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