Wie sich QR-Codes auszahlen

Wohin man auch blickt…überall prangert ein QR-Code an Wänden, Plakaten, in Magazinen und auf Bechern. Doch was bringt ein QR-Code eigentlich, wie performt er? Hier gibt es Antworten.

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Im Verbund mit Themen wie Multichannel-E-Commerce oder Customer-Journey spielen QR-Codes eine wesentliche Rolle. Die verschlüsselten Kästchen bieten dabei viel mehr als nur ein zusätzliches Gimmick. Sie stellen eine kreative Möglichkeit dar, direkt zu kommunizieren und Daten bereitzustellen.

QR-Codes im öffentlichen Raum

QR-Codes im öffentlichen Raum, wie beispielsweise auf Werbeplakaten, müssen schnell scannbar sein. Dabei sind die Größe und die Auflösung der Codes entscheidend. Wenn der Code beispielsweise auch aus zehn Meter Entfernung noch funktionieren soll, muss er etwa eine Kantenlänge von 50 cm aufweisen. Die Nutzung von kurzen URLs ist hier empfehlenswert, weil die Lesbarkeit des Codes von der Länge der URL beeinflusst wird. Webseiten, auf die ein QR-Code hinweist, sollten den Besucher deshalb mit einfachen Dingen konfrontieren. Der bloße Besuch und die Traffic Generierung sollte das Ziel sein. Komplizierte und langwierige Prozesse, Log-ins oder Ähnliches via QR-Code sorgen eher dafür, dass Nutzer den Besuch sofort abbricht. Sie sind somit nicht zu empfehlen.

QR-Codes im Printbereich

QR-Codes im Printbereich wie Zeitungen oder Werbeprospekten weisen eine andere Nutzungssituation als im öffentlichen Raum auf. Der Nutzer ist dabei weniger gestresst. Dadurch ergeben sich auch andere Aspekte, die es zu beachten gilt. QR-Codes sollten den Nutzer unbedingt immer direkt zur Zielseite führen. Wenn beispielsweise ein Online-Katalog in einer Printanzeige beworben wird, sollte der User über den Code auf genau diese Katalog-Seite und auf nicht die Startseite der Webseite gelangen. Es spielt dabei keine Rolle, ob es mobil optimiert ist oder nicht. Mobil optimierte Landingpages sind häufig besser nutzbar, die Kosten sind jedoch auch höher. Der erste Schritt sollte dabei die QR-Code-Nutzung sein, der zweite die Optimierung der Landingpage. Oft sind aber Quick-Response-Codes in Werbeprospekten auf den letzten Seiten zu finden. Es gibt nur selten Prospekte, bei denen Produktdarstellungen direkt mit Codes angereichert sind.

Den Nutzen messen

Der Nutzen der QR-Codes sollte messbar sein. Ohne Tracking können Besucher über QR-Codes nicht von sonstigen Usern im Webanalyse-Tool unterschieden werden. Ohne diese Informationen werden sich weitere Investitionen in die QR-Code-Nutzung, beispielsweise in mobile Landingpages, nur schwer rechtfertigen lassen. Sinnvoll ist es damit URLs mit einem Kampagnen-Referrer zu kennzeichnen. Für diesen Zweck gibt es entsprechende Tools, beispielsweise von econda, etracker und Google. Grundsätzlich verhält sich die Thematik mit QR-Codes genauso wie mit der klassischen Online-Werbung: Es kommt auf den Conversion-Funnel von Page Impressions zu Klicks zu Actions an.

Für Interessierte der ganze Artikel unter: http://t3n.de/magazin/brucke-zwischen-offline-online-zahlen-qr-codes-231960/2/

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